Fachklinik
für Nieren-Erkrankungen
am Universitätsklinikum Heidelberg

Das Nierenzentrum Heidelberg verfügt als Akut-Fachkrankenhaus für Nierenerkrankungen über ein breit gefächertes Spektrum in Diagnostik und Therapie. Einschließlich der Teilzeitkräfte sorgen zirka 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jährlich rund 1.700 stationäre und rund 8.000 ambulante Patienten.

Um die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten dauerhaft sicher zu stellen, bilden wir unser Personal intern und extern ständig weiter und setzen neueste Entwicklungen in der Behandlung umgehend um.

Forschung
am Nierenzentrum

Wissenschaftliches
Studienzentrum

Studienzentrum

AKTUELL

Welt-Hypertonie-Tag
Blutdruck messen nicht vergessen

VideoBlog Beitrag zum Welt-Hypertonie-Tag gemeinsam mit der Kardiologie am UKL-HD

Kardiorenales Syndrom
Peritonealdialyse bei Herzinsuffizienz

Patienten mit einer schweren Herzschwäche leiden sehr häufig auch an einer Niereninsuffizienz.

Prof. Dr. med. Martin Zeier (Nephrologe) Hantavirus-Experte
Tödlicher Hantavirus

Die ZDF Drehscheibe berichtet über die Gefahren durch Infektion mit dem Hantavirus.

TERMINE

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Besuchs- und Begleitregelungen

Die neuen Besuchsregeln im Detail:

  • Besuche sind grundsätzlich ab dem 1. Tag des stationären Aufenthaltes des Patienten erlaubt.
  • Um unseren Patient*innen den bestmöglichen Schutz zu ermöglichen, werden alle Besucher*innen einem Corona-Schnelltest unterzogen. Bitte melden Sie sich hierfür am Empfang des Nierenzentrums Heidelberg an.
  • Alle Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen
  • Jeweils ein Besucher pro Patienten und pro Tag sind erlaubt. Es müssen keine Besucher im Vorfeld festgelegt werden.
  • Besucher können von Tag zu Tag variieren.
  • Die Besuchszeiten sind täglich von 13 bis 16 Uhr.
  • Eine Vorabanmeldung ist nicht nötig.
  • Der Zutritt als Besucher oder Begleitperson gilt nur für Personen ab 12 Jahren.
  • Nach Möglichkeit sollte nur 1 Besucher pro Zimmer gleichzeitig anwesend sein.

Ausnahmen können nur in medizinisch begründeten Einzelfällen nach Rücksprache mit dem zuständigen Oberarzt erteilt werden.

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