Fachklinik
für Nieren-Erkrankungen
am Universitätsklinikum Heidelberg

Das Nierenzentrum Heidelberg verfügt als Akut-Fachkrankenhaus für Nierenerkrankungen über ein breit gefächertes Spektrum in Diagnostik und Therapie. Einschließlich der Teilzeitkräfte sorgen zirka 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jährlich rund 1.700 stationäre und rund 8.000 ambulante Patienten.

Um die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten dauerhaft sicher zu stellen, bilden wir unser Personal intern und extern ständig weiter und setzen neueste Entwicklungen in der Behandlung umgehend um.


Aufklärungsgespräch
zur Lebendnierenspende

Zelltherapie bei Transplantation,
TOL-2 Studie

Studienzentrum

SCIENCE TALK
Herz und Niere

WELTNIERENTAG 2022
Wissenslücken überbrücken

Studienzentrum

SCIENCE TALK
Nierengenetik

BIOPSIE-KONFERENZ
Nephrologische Praxis Online

Biopsie-Konferenz
NZH Biopsie Konferenz Heidelberg

Unsere kleine Solarfarm

Photovoltaik auf dem Dach


Hier die aktuellen Leistungsdaten in der Kiosk-Ansicht


AKTUELL

Dr. med. Louise Benning
ANITA- UND FRIEDRICH-REUTNER-PREIS für Dr. Louise Benning

In diesem Jahr ist die Ärztin und Wissenschaftlerin Louise Benning für ihre Forschungsarbeiten über das Impfansprechen zum Schutz vor COVID-19 bei nierentransplantierten Patienten mit dem Nachwuchspreis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden

Experimentelle Arbeiten - Laboratory Training
Laboratory Training


Im Rahmen der Förderung im Bereich Wissenschaftlichkeit in der Medizin bietet die Sektion Nephrologie 2022 Veranstaltungen an

Dr. med. Christian Nusshag
VENI, VIDI, DIVI - Preis in zweiter Folge

Der DIVI-Kongress und Preisverleih 2021 – Ein Erfolgsergebnis für Christian Nusshag selbst in Zeiten „größter Herausforderung“

Forschung
am Nierenzentrum

Wissenschaftliches
Studienzentrum

Studienzentrum

TERMINE

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Besuchs- und Begleitregeln im Detail

Das Nierenzentrum Heidelberg muss, aufgrund seiner besonders vulnerablen Patient*innen (frisch transplantierte Patienten, Dialysepatienten), sehr vorsichtig sein.

Um unseren Patient*innen den bestmöglichen Schutz zu ermöglichen, gelten die folgenden Besuchsregeln:

  • Ab sofort gilt die 1-1-1-1-Regel: 1 Patient darf 1x am Tag von 1 Person für maximal 1 Stunde besucht werden. Ausnahmen können nur in medizinisch begründeten Einzelfällen nach Rücksprache mit dem zuständigen Oberarzt erteilt werden.
  • Grundsätzlich gilt für Besucher*innen und Begleitpersonen die 3-G-Regel. Für alle geimpfte und genesene Besucher*innen ist der Zutritt nur mit tagesaktuellem negativen Antigen-Schnelltest möglich. Nicht geimpfte Besucher*innen müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des gesamten Aufenthalts verpflichtend, auch in den Patientenzimmern.
  • Besucher*innen mit COVID-19-verdächtigen Symptomen (Husten, Schnupfen, Atemnot, Fieber, Durchfall) sowie Personen, die sich aufgrund einer COVID-19-Erkrankung in Isolierung bzw. aufgrund eines engen Kontakts zu einer SARS-CoV-2-positiven Person in Quarantäne befinden, sind grundsätzlich nicht zugelassen.
  • Die Besuchszeiten sind täglich von 13 bis 16 Uhr
  • Der Zutritt als Besucher oder Begleitperson gilt nur für Personen ab 12 Jahren. Begleitpersonen sind nur noch in Ausnahmefällen gestattet.
  • Nach Möglichkeit sollte nur 1 Besucher pro Zimmer gleichzeitig anwesend sein.

Für Patienten/Patientinnen gelten folgende Regelungen:

  • Termine für nicht geimpfte und genesene Patient*innen nur mit gültigem PCR-Test möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Genesene Patient*innen benötigen nur noch einen PCR-Test. Die Genesung sollte nicht länger als 3 Monate zurückliegen 
  • Termine für geimpfte Patient*innen ohne Symptome ohne Schnelltest möglich
  • Termine für geimpfte Patient*innen mit Symptomen oder, die engen Kontakt zu SARS-CoV-2-positiven Personen hatten nur mit gültigem Schnelltest möglich

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