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    Dr. med. Katrin Klein
    Oberärztin
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    Dr. med. Jörg Beimler
    Oberarzt
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    Prof. Dr. med. Claudia Sommerer
    Oberärztin

    Leitung Studienzentrum

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    Ulrike Arda
    Rezeptionistin

    Empfang

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    Prof. Dr. med. Martin Zeier
    Ärztlicher Direktor
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    Dr. med. Melanie Kihm
    Fachärztin
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    Prof. Dr. med. Christian Morath
    Stellvertretende ärztliche Leitung
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    Dipl.- Pflegewirtin Hanna Hamm
    Pflegedienstleitung
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    Emily Leipold
    Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Nierenstation

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    Barbara Dorner
    Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Dialyseabteilung

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Nierenzentrum Heidelberg

Das Akut-Fachkrankenhaus für nephrologische Erkrankungen

Patienten & Besucher

Wir haben unser modernes, funktionales Krankenhaus, auf die optimale Pflege von Patienten ausgerichtet. Um die hochwertige Versorgung der Patienten dauerhaft zu sichern, bilden wir unser Personal intern und extern ständig weiter und setzen neue Entwicklungen in der Behandlung umgehend um. 

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Forschung & Lehre

Durch intensive Forschungsaktivitäten innerhalb unseres Fachgebietes verbessern wir die Lebenserwartung und Lebensqualität chronisch Nierenkranker erheblich. Nur die enge Verzahnung von Forschung und Praxis ermöglicht die Weiterentwicklung modernster medizinischer Behandlungsverfahren.

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Ärzte & Kollegen

Das Nierenzentrum Heidelberg baut sein Netzwerk aus und sucht den partnerschaftlichen Austausch mit niedergelassenen und zuweisenden Kolleginnen und Kollegen. Hier finden Sie Themen und Termine, die Sie interessieren ...

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KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE - JAHRESTAGUNG

Donnerstag, 27. September bis 30. September 2018:
10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie 

Ort: Estrel Convention Center Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen unseres diesjährigen Programm- und Organisationskomitees laden wir Sie ganz herzlich zum 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie nach Berlin ein.

Es sind nun 10 Jahre seit dem Zusammenschluss der Gesellschaft für Nephrologie (GfN) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für klinische Nephrologie (DAGKN) zum Dachverband „Deutsche Gesellschaft für Nephrologie“, DGfN, vergangen. Die Herausforderungen, denen sich die Nephrologie in Deutschland stellen muss, zeigen, dass nur durch eine koordinierte und strategische Zusammenarbeit der ambulant und stationär tätigen Nephrologen Lösungsansätze entwickelt werden können. Das Thema „Berufspolitik“ stellt daher einen der Schwerpunkte im Kongressprogramm dar.

Ein weiteres Anliegen war es, neben den klinischen Schwerpunktthemen einen durchgängigen „Basic Science Pfad“ in das gesamte Kongressprogramm zu integrieren. Wir möchten damit die enge Verzahnung von Grundlagenwissenschaft und klinischer Tätigkeit in der Nephrologie abbilden. Dazu wurden die derzeitigen Verbundforschungsprojekte in der deutschen Nephrologie eingeladen, ihre Programme und Ergebnisse zu präsentieren.

In bewährter Form werden die jüngsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft von einem Programm der Akademie Niere und praktischen Workshops begleitet.

Die Nachwuchsförderung ist uns besonders wichtig. Der Kongress und das Programm sollen insbesondere für NachwuchswissenschaftlerInnen noch größere Attraktivität gewinnen. Hierzu finden zahlreiche Sitzungen der Kommission Nachwuchs statt. Zudem gibt es im Kongressprogramm großen Raum für freie Vorträge, die in die jeweiligen wissenschaftlichen Sitzungen und Basic-Science-Symposien integriert sind.

Last not least: Wir freuen uns, Prof. Chalfie für unser Programm gewonnen zu haben, der für die Entdeckung und Entwicklung des GFP Proteins 2008 den Nobelpreis für Chemie verliehen bekommen hat.

Wir freuen uns darauf, Sie in Berlin begrüßen zu dürfen und hoffen auf einen spannenden, informativen und kommunikativen Kongress!

Prof. Dr. Jan C. Galle, Kongresspräsident

Prof. Dr. Martin Zeier, Kongresspräsident

Prof. Dr. Christian Morath, Tagungssekretär

Das vorläufige Programm finden Sie hier zum Download


Unsere Zertifikate

Qualitätsmanagement (QM) ist eine der Kernaufgaben des Managements und sowohl Basis als auch Voraussetzung für leistungsstarke Patientenversorgung. Das QM betrifft alle innerorgnisatorischen Leistungen und Prozesse in unserer Klinik. Qualitätsmanagement ist in erster Linie Qualitätssicherung und führt von daher nicht in jedem Fall zu einer Steigerung der Qualität, sondern gewährleistet die Sicherung eines Qualitätsstandards.

Doch Qualitätsberichte sind auch ein Wettbewerbsinstrument und unterstützen deshalb das Ziel, die Effektivität und Effizienz unserer Arbeit zu erhöhen. Seit dem Jahr 2005 sind wir gesetzlich verpflichtet, regelmäßig Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ein Qualitätsbericht dient der Information über unsere Einrichtungen und schafft Transparenz  für Patienten, Versicherte und einweisende Ärztinnen und Ärzte. Zusätzlich sind unsere Berichte eine Orientierungshilfe für Kooperationspartner wie Krankenkassen oder, die mit der Nachsorge einer Krankenhausbehandlung betrauten, Kolleginnen und Kollegen.

Ziel der Aktion saubere Hände ist es, in der Patientenversorgung einen Schwerpunkt auf Qualität und Sicherheit, durch Handhygiene zu setzen. Die nationale Kampagne richtet sich an die Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in Gesundheitseinrichtungen. Derzeit nehmen unter dem Motto "keine Chance den Krankenhausinfektionen" bundesweit etwa 1.300 Krankenhäuser, Pflegeheime und Ambulanzen daran teil. Entstanden aus der - von der Welt Gesundheit Organisation (WHO) 2005 gestarteten - Kampagne "Clean Care is Safer Care", wurde die Aktion saubere Hände inzwischen von der WHO ausgezeichnet: als erste europäische Kampagne, zur Verbesserung der Handhygiene im Gesundheitswesen.

Aufgrund der starken Vernetzung der Gesundheitseinrichtungen untereinander, ist es wichtig die Aktion auszuweiten, so dass bei der Betreuung von Patienten alle Bereiche der Versorgungs- und Pflegekette mit einbezogen werden. Immer mehr Gesundheitseinrichtungen sollen zur Teilnahme gewonnen werden. Machen Sie mit!

Das Nierenzentrum Heidelberg ist von Anfang an dabei und gibt multiresistenten Keimen keine Chance.

Services/ Leistungsschwerpunkte

Apherese

Die Wirkung der Plasmapherese beruht auf der Elimination zikulierender krankmachender („pathogener”) Substanzen aus der Blutflüssigkeit („Blutplasma”). Hierzu werden beim sogenannten Plasmaaustausch bzw. Plasmapherese in einem ersten Schritt zunächst Blutzellen und Blutplasma voneinander getrennt und anschließend das Blutplasma des Patienten verworfen und durch eine Substitutionslösung (gespendetes Frischplasma oder Albumin) ersetzt.

Lesen Sie mehr über Plasmapherese.

Bauchfelldialyse

Die Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse) ist seit vielen Jahren als gute Alternative in der Nierenersatztherapie etabliert. Überwiegend wird sie als kontinuierlich ambulante Peritonealdialyse durchgeführt (CAPD). Bundesweit werden zirka 5% aller Patienten mit Peritonealdialyse behandelt. Im Nierenzentrum Heidelberg werden ungefähr 30% aller chronischen Patienten mit Peritonealdialyse behandelt. Für die CAPD stehen die großen Dialyseanbieter zur Verfügung, zusätzlich wird auch automatische Peritonealdialyse (APD) durchgeführt. Bei der Bauchfelldialyse dient das Bauchfell (Peritoneum) als Dialysemembran.

Lesen Sie hier mehr über das Prozedere bei Bauchfelldialyse.

Dialyse

Für viele nierenkranke Patienten ist Dialyse als künstlicher Ersatz des kranken bzw. ausgefallenen Organs eine lebensnotwendige Einrichtung. Die Dialyseabteilung unseres Hauses ist mit 18 Hämodialyseplanplätzen einschließlich der Plätze für Hepatitis-B-Patienten ausgestattet. Es werden sowohl chronisch, ambulante (teilstationäre) wie auch stationäre Patienten unserer Nephrologischen Bettenstation rund um die Uhr betreut.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Dialyse.

Hochdrucktherapie

Ein besonderer Schwerpunkt unserer ambulanten und stationären Behandlung liegt in der Hochdrucktherapie. Durch Änderungen in der Ernährung und im Lebenswandel in der westlichen Welt ist die Hypertonie zur Volkskrankheit geworden, mit fatalen Folgeschäden wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Neben dieser primären Hypertonie, die auch auf einer genetischen Prädisposition beruht, gibt es Hypertonieformen, die einen unmittelbaren organischen Ursprung haben und daher als sekundäre Hypertonie bezeichnet werden (ca. 15% aller Hochdruckpatienten).

Das bietet das Nierenzentrum Heidelberg zur Behandlung von Hochdruckpatienten.

Labor

Zur Erkennung von Nierenerkrankungen ist eine differenzierte Urindiagnostik notwendig, über welche das Nierenlabor verfügt. Die Aufarbeitung des Urins erfolgt in 2 Stufen. Zunächst wird der Urin auf die Beimengung von abnormen Bestandteilen wie Blut, Entzündungszellen (Leukozyten) und Eiweiß, sowie Anwesenheit von Glucose und Gallenfarbstoff untersucht. Daran schließt sich die qualitative und morphologische Analyse an.

So arbeitet das Labor des Nierenzentrum Heidelberg.

Nierenbiopsie

Die Nierenbiopsie ist der Goldstandard zur Diagnostik einer unklaren Nierenerkrankung. Sie wird in unserer Abteilung täglich durchgeführt und erfordert eine stationäre Überwachung des Patienten über 24 Stunden. Gerinnungshemmende Medikamente wie Aspirin oder Marcumar müssen rechtzeitig (mindestens 1 Woche vorher) abgesetzt, subkutane Heparinspritzen spätestens am Abend zuvor beendet werden.

Erfahren Sie mehr über die Nierenbiopsie.

Transplantation

Eine Transplantation ist das Verpflanzen von funktionstüchtigen Organen eines Verstorbenen auf einen schwer kranken oder beeinträchtigten Menschen. Für die Transplantation einer Niere kommt unter Umständen eine Lebendspende in Betracht. Ziel einer Transplantation ist es, mit Hilfe der verpflanzten Organe dem Kranken die verloren gegangene Funktion eigener Organe wiederzugeben.

Lesen Sie mehr zum Thema Transplantation.

Klinisches Studienzentrum

Klinisches Studienzentrum am Nierenzentrum Heidelberg: Klinische Studien sind Voraussetzung für die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden und Behandlungsmöglichkeiten. Die Ergebnisse der klinischen Forschung haben dazu beigetragen, dass viele Erkrankungen heute früh diagnostiziert und eine optimale Therapie eingesetzt werden kann. 

Projekte

  • Transplantation

    Pharmakokinetisches und pharmakodynamisches Monitoring der immunsuppressiven Therapie
     

    ... und 9 weitere Projekte 

  • Dialyse

    Bedeutung von reaktiven Metaboliten in der Peritonealdialyse
     

    ... und weitere Projekte und Studien

  • Infectious Diseases

    Aktuelles Studienprojekt:
     

    Permeabilitätsstörungen des Endothels induziert durch Infektion mit Hantavirus

Kooperationspartner