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Karriere: Bewerber & Interessierte

Karriere
Auszeichnungen

Anerkennung für Markus Zeisbrich

Südwestdeutsche Gesellschaft fuer innere Medizin

Dr. Zeisbrich hat anlässlich des 51. Kongress der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin vom 17.10.2014 bis 18.10.2014 im Robert Bosch Krankenhaus in Stuttgart den Posterpreis für das Thema "Kontrastverstärkte Sonographie nach Nierentransplantation" erhalten.

Es wurde um Anmeldung wissenschaftlicher und klinischer Poster aus allen Gebieten der Inneren Medizin gebeten. Sowohl wissenschaftliche Arbeiten aus Medizinischen Universitätskliniken als auch Arbeiten aus nichtuniversitären Klinikabteilungen wurden angenommen. Dabei waren auch klinische Arbeiten und Kasuistiken erwünscht.

Die Präsentation mit üblicher thematischer Gliederung (Einleitung, Methodik, Ergebnisse und Diskussion) wurde auf Postermaß von (maximal) 140 cm Höhe und 90 cm Breite in Form von Papierausdruck (keine Kartonage oder sonstiges Material) entgegen genommen.

Die drei besten Poster wurden mit jeweils 500.- Euro Preisgeld ausgezeichnet und unter www.swgim.de veröffentlicht.

 

Fragen zum Thema richten Sie bitte direkt an markus.zeisbrich@med.uni-heidelberg.de

Einer von uns - Wir sind stolz auf Markus Zeisbrich

 

M. Zeisbrich wird wissenschaftlich begleitet von: L. P. Khim, M. Zeier, V. Schwenger

 

 

Anerkennung für Sebastian Schäfer

Im Rahmen der 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie vom 6.09.2014 bis 9.09.2014 in Berlin erhielt Dr. Schäfer eine Auszeichnung für den „besten freien Vortrag“.

Die Kongressorganisation hat auch in diesem Jahr ein Programm zusammengestellt, welches gleichermaßen Klinik - Nephrologen, Kollegen in der Praxis und Grundlagenwissenschaftler anspricht. Es wurden die neuesten Entwicklungen und vielfältigen Facetten der Nephrologie dargestellt. Ganz besonders fördert die DGfN nephrologischen Nachwuch. Drei Sitzungen wurden inhaltlich von jungen Nephrologen für junge Nephrologen angeboten. Es gab breiten Raum für freie Vorträge und erstmals sollten bei der Abstracteinreichung Erstautoren bevorzugt für orale Präsentationen berücksichtigt werden, wenn sie das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Sebastian Schäfer sprach im Bereich Transplantation/ Immunologie über Persistenz und de novo Entstehung von C1q-bindenden Spender-spezifischen Antikörpern als starke Prädiktoren des zukünftigen Transplantatverlustes bei vorsensibilisierten Nierentransplantatempfängern.

 

Fragen zum Thema richten Sie bitte direkt an sebastian.schaefer@med.uni-heidelberg.de

Einer von uns - eine wirklich schöne Leistung von Sebastian Schäfer

 

S. Schäfer wird wissenschaftlich begleitet von: C. Süsal, G. Oepelz, L. E. Becker, S. Sickmüller, R. Waldherr, S. Macher-Göppinger, P. Schemmer, M. Zeier, C. Morath