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    Dr. med. Katrin Klein
    Assistenzärztin
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    Dr. med. Jörg Beimler
    Oberarzt
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    Prof. Dr. med. Claudia Sommerer
    Oberärztin

    Leitung Forschungszentrum

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    Prof. Dr. med. Martin Zeier
    Ärztlicher Leiter
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    Dr. med. Melanie Kihm
    Assistenzärztin
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    Alexandra Baumann
    Diplom Biologin

    Forschungslabor

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    PD Dr. med. Christian Morath
    Stellvertretende ärztliche Leitung
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    Dipl.- Pflegewirtin Hanna Hamm
    Pflegedirektorin
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    Emily Leipold
    Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Nierenstation

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    Dipl.- Betriebsw. Thomas Meyer
    Kaufmännischer Direktor
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    Barbara Dorner
    Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Dialyseabteilung

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Nierenzentrum Heidelberg

Das Akut-Fachkrankenhaus für nephrologische Erkrankungen

Patienten & Besucher

Wir haben unser modernes, funktionales Krankenhaus, auf die optimale Pflege von Patienten ausgerichtet. Um die hochwertige Versorgung der Patienten dauerhaft zu sichern, bilden wir unser Personal intern und extern ständig weiter und setzen neue Entwicklungen in der Behandlung umgehend um. 

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Forschung & Lehre

Durch intensive Forschungsaktivitäten innerhalb unseres Fachgebietes verbessern wir die Lebenserwartung und Lebensqualität chronisch Nierenkranker erheblich. Nur die enge Verzahnung von Forschung und Praxis ermöglicht die Weiterentwicklung modernster medizinischer Behandlungsverfahren.

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Ärzte & Kollegen

Das Nierenzentrum Heidelberg baut sein Netzwerk aus und sucht den partnerschaftlichen Austausch mit niedergelassenen und zuweisenden Kolleginnen und Kollegen. Hier finden Sie Themen und Termine, die Sie interessieren ...

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Fortbildungsplan

Die nächste Fortbildung
ist Niereninsuffizienz und Antikoagulation

Die Fortbildung findet Donnerstag den 14. Juli um 14:30 Uhr im Seminarraum des Nierenzentrums statt.


Hier finden Sie den kompletten Fortbildungsplan Nephrologie Sommer 2016 zum Download


Der Freiwillige Dienst

Freiwilliger Dienst

Regulärer Beginn: 01. September 2016
Früherer oder späterer Beginn ist möglich 

Der freiwillige Dienst in unserem deutschlandweit etablierten Fachkrankenhaus bedeutet:

  • In Vorbereitung auf eine medizinische Ausbildung oder ein Studium praktische Erfahrungen zu sammeln
  • Den praktischen Teil der Fachhochschulreife zu erlangen
  • Soziale Berufsfelder auszuprobieren
  • Arbeitsluft zu schnuppern und therapiebedürftige Menschen in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen

Mehr Informationen finden Sie hier


Wir suchen Mitarbeiter

Sie suchen eine neue Aufgabe?

Das Nierenzentrum Heidelberg ist ein modern ausgestattetes Akut-Fachkrankenhaus für Nierenerkrankungen und gleichzeitig Sektion Nephrologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. 

Wir bieten alle Vorteile der großen Einrichtungen - exzellente Forschung, Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten - und gleichzeitig die "familiäre" Atmosphäre einer kleineren Organisations-Struktur.

 

Unsere Stellenangebote finden Sie hier

Unsere Zertifikate

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. - DHL - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention ist eine als gemeinnützig anerkannte Fachgesellschaft.
Am 17. Mai jeden Jahres ist der internationale Welthypertonietag. Bundesweit werden Arzt-Patienten-Foren für die Bevölkerung veranstaltet. Rund 60 Selbsthilfegruppen unterstützen lokal Betroffene. Zwei Stiftungsprofessuren zu Bluthochdruck in Berlin und Münster dienen der Hypertonieforschung. Das „Forum junge Hypertensiologie“ bietet jungen Nachwuchswissenschaftlern Gelegenheit für einen interdisziplinären Austausch im Fach Hypertensiologie. Die Deutsche Hypertonie Akademie veranstaltet Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte mit dem „Tätigkeitsschwerpunkt Bluthochdruck“. Es werden Leitlinien und Therapieempfehlungen für Ärzte und Patienten herausgegeben. Die Deutsche Hochdruckliga strukturiert die Versorgungslandschaft, indem sie Hypertonie-Zentren DHL zertifiziert.

Auf Grundlage der Zertifizierungsentscheidung vom 17.03.2014 hat die DHL dem Nierenzentrum Heidelberg die Anerkennung als "Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum" verliehen. Die Zertifizierung gilt für den Zeitraum 17. März 2014 bis 16. März 2017.

 

 

Qualitätsmanagement (QM) ist eine der Kernaufgaben des Managements und sowohl Basis als auch Voraussetzung für leistungsstarke Patientenversorgung. Das QM betrifft alle innerorgnisatorischen Leistungen und Prozesse in unserer Klinik. Qualitätsmanagement ist in erster Linie Qualitätssicherung und führt von daher nicht in jedem Fall zu einer Steigerung der Qualität, sondern gewährleistet die Sicherung eines Qualitätsstandards.

Doch Qualitätsberichte sind auch ein Wettbewerbsinstrument und unterstützen deshalb das Ziel, die Effektivität und Effizienz unserer Arbeit zu erhöhen. Seit dem Jahr 2005 sind wir gesetzlich verpflichtet, regelmäßig Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ein Qualitätsbericht dient der Information über unsere Einrichtungen und schafft Transparenz  für Patienten, Versicherte und einweisende Ärztinnen und Ärzte. Zusätzlich sind unsere Berichte eine Orientierungshilfe für Kooperationspartner wie Krankenkassen oder, die mit der Nachsorge einer Krankenhausbehandlung betrauten, Kolleginnen und Kollegen.

Ziel der Aktion saubere Hände ist es, in der Patientenversorgung einen Schwerpunkt auf Qualität und Sicherheit, durch Handhygiene zu setzen. Die nationale Kampagne richtet sich an die Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in Gesundheitseinrichtungen. Derzeit nehmen unter dem Motto "keine Chance den Krankenhausinfektionen" bundesweit etwa 1.300 Krankenhäuser, Pflegeheime und Ambulanzen daran teil. Entstanden aus der - von der Welt Gesundheit Organisation (WHO) 2005 gestarteten - Kampagne "Clean Care is Safer Care", wurde die Aktion saubere Hände inzwischen von der WHO ausgezeichnet: als erste europäische Kampagne, zur Verbesserung der Handhygiene im Gesundheitswesen.

Aufgrund der starken Vernetzung der Gesundheitseinrichtungen untereinander, ist es wichtig die Aktion auszuweiten, so dass bei der Betreuung von Patienten alle Bereiche der Versorgungs- und Pflegekette mit einbezogen werden. Immer mehr Gesundheitseinrichtungen sollen zur Teilnahme gewonnen werden. Machen Sie mit!

Das Nierenzentrum Heidelberg ist von Anfang an dabei und gibt multiresistenten Keimen keine Chance.

Services/ Leistungsschwerpunkte

Apherese

Die Wirkung der Plasmapherese beruht auf der Elimination zikulierender krankmachender („pathogener”) Substanzen aus der Blutflüssigkeit („Blutplasma”). Hierzu werden beim sogenannten Plasmaaustausch bzw. Plasmapherese in einem ersten Schritt zunächst Blutzellen und Blutplasma voneinander getrennt und anschließend das Blutplasma des Patienten verworfen und durch eine Substitutionslösung (gespendetes Frischplasma oder Albumin) ersetzt.

Lesen Sie mehr über Plasmapherese.

Bauchfelldialyse

Die Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse) ist seit vielen Jahren als gute Alternative in der Nierenersatztherapie etabliert. Überwiegend wird sie als kontinuierlich ambulante Peritonealdialyse durchgeführt (CAPD). Bundesweit werden zirka 5% aller Patienten mit Peritonealdialyse behandelt. Im Nierenzentrum Heidelberg werden ungefähr 30% aller chronischen Patienten mit Peritonealdialyse behandelt. Für die CAPD stehen die großen Dialyseanbieter zur Verfügung, zusätzlich wird auch automatische Peritonealdialyse (APD) durchgeführt. Bei der Bauchfelldialyse dient das Bauchfell (Peritoneum) als Dialysemembran.

Lesen Sie hier mehr über das Prozedere bei Bauchfelldialyse.

Dialyse

Für viele nierenkranke Patienten ist Dialyse als künstlicher Ersatz des kranken bzw. ausgefallenen Organs eine lebensnotwendige Einrichtung. Die Dialyseabteilung unseres Hauses ist mit 18 Hämodialyseplanplätzen einschließlich der Plätze für Hepatitis-B-Patienten ausgestattet. Es werden sowohl chronisch, ambulante (teilstationäre) wie auch stationäre Patienten unserer Nephrologischen Bettenstation rund um die Uhr betreut.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Dialyse.

Hochdrucktherapie

Ein besonderer Schwerpunkt unserer ambulanten und stationären Behandlung liegt in der Hochdrucktherapie. Durch Änderungen in der Ernährung und im Lebenswandel in der westlichen Welt ist die Hypertonie zur Volkskrankheit geworden, mit fatalen Folgeschäden wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Neben dieser primären Hypertonie, die auch auf einer genetischen Prädisposition beruht, gibt es Hypertonieformen, die einen unmittelbaren organischen Ursprung haben und daher als sekundäre Hypertonie bezeichnet werden (ca. 15% aller Hochdruckpatienten).

Das bietet das Nierenzentrum Heidelberg zur Behandlung von Hochdruckpatienten.

Labor

Zur Erkennung von Nierenerkrankungen ist eine differenzierte Urindiagnostik notwendig, über welche das Nierenlabor verfügt. Die Aufarbeitung des Urins erfolgt in 2 Stufen. Zunächst wird der Urin auf die Beimengung von abnormen Bestandteilen wie Blut, Entzündungszellen (Leukozyten) und Eiweiß, sowie Anwesenheit von Glucose und Gallenfarbstoff untersucht. Daran schließt sich die qualitative und morphologische Analyse an.

So arbeitet das Labor des Nierenzentrum Heidelberg.

Nierenbiopsie

Die Nierenbiopsie ist der Goldstandard zur Diagnostik einer unklaren Nierenerkrankung. Sie wird in unserer Abteilung täglich durchgeführt und erfordert eine stationäre Überwachung des Patienten über 24 Stunden. Gerinnungshemmende Medikamente wie Aspirin oder Marcumar müssen rechtzeitig (mindestens 1 Woche vorher) abgesetzt, subkutane Heparinspritzen spätestens am Abend zuvor beendet werden.

Erfahren Sie mehr über die Nierenbiopsie.

Transplantation

Eine Transplantation ist das Verpflanzen von funktionstüchtigen Organen eines Verstorbenen auf einen schwer kranken oder beeinträchtigten Menschen. Für die Transplantation einer Niere kommt unter Umständen eine Lebendspende in Betracht. Ziel einer Transplantation ist es, mit Hilfe der verpflanzten Organe dem Kranken die verloren gegangene Funktion eigener Organe wiederzugeben.

Lesen Sie mehr zum Thema Transplantation.

Klinisches Studienzentrum

Klinisches Studienzentrum am Nierenzentrum Heidelberg: Klinische Studien sind Voraussetzung für die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden und Behandlungsmöglichkeiten. Die Ergebnisse der klinischen Forschung haben dazu beigetragen, dass viele Erkrankungen heute früh diagnostiziert und eine optimale Therapie eingesetzt werden kann. 

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